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Top Sehenswürdigkeiten in Verona

Besichtigung des Castelvecchio

Castelvecchio

Piazza delle Erbe

Piazza delle Erbe

Torre dei Lamberti

Torre dei Lamberti

Piazza dei Signori

Piazza dei Signori

Teatro Romano di Verona

Teatro Romano di Verona

Arco dei Gavi

Arco dei Gavi

Basilica di San Zeno Maggiore

Basilica di San Zeno Maggiore

Gardasee

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Teatro Romano di Verona

Arco dei Gavi

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Die beste Reisezeit für einen Besuch in Verona:

März bis Oktober: Die Hauptreisezeit

Am schönsten zeigt sich Verona zwischen April und Oktober: Die mittelalterliche Altstadt mit ihren rosa-roten Marmorbauten leuchtet in der Sonne, die Etsch glitzert, und du kannst stundenlang durch die engen Gassen schlendern, ohne zu frieren.

Besonders Mai, Juni und September treffen den Sweet Spot: Die Temperaturen liegen zwischen 20 und 28 Grad, die Stadt ist belebt aber noch nicht überlaufen, und die Terrassen der Osterien am Flussufer sind ein echter Genuss.

Wer im Juli oder August reist, bekommt obendrauf eines der beeindruckendsten Kulturerlebnisse Italiens: die Opernfestspiele in der Arena di Verona. In einem 2.000 Jahre alten römischen Amphitheater unter freiem Sternenhimmel einer Aida oder einem Nabucco beizuwohnen – das vergisst du nicht so schnell. Tickets solltest du allerdings weit im Voraus buchen, denn die Vorstellungen sind regelmäßig ausverkauft.

An Regentagen – die es auch im Sommer gibt – bietet Verona mehr als genug Ausgleich: das Castelvecchio-Museum, die romanische Basilika San Zeno, die Juliet’s House-Gasse mit ihren tausenden Liebesschlössern oder einfach ein langer Nachmittag in einer der vielen Enoteche mit einem Glas Amarone.


November bis Februar: Verona in der Nebensaison

Auch die Wintermonate haben ihren eigenen Reiz. Verona ist eine der romantischsten Städte Italiens – und im Winter kommt das besonders zur Geltung: weniger Touristen, günstigere Hotelpreise und eine ganz andere, ruhigere Atmosphäre in der Altstadt.

In der Weihnachtszeit verwandelt sich die Piazza Bra vor der Arena in einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt. Der Geruch von frisch gerösteten Maronen, warmer Vin Brulé (der italienische Glühwein) und das Licht der Lichterketten an den historischen Gebäuden machen einen Winterbesuch zu etwas ganz Besonderem.

Einziger ehrlicher Hinweis: Im Januar und Februar kann es in Verona empfindlich kalt und neblig werden – das Veneto-Wetter eben. Wer das weiß und sich darauf einstellt, erlebt eine Stadt, die ganz bei sich ist.

Arena di Verona von oben